Monthly Archives: October 2010

Mr. Know It All

The Action Packed Mentallist Brings You The Fucking Jams: Ist ja super, toll! Na ja, o.k., ist o.k., sieht aber super aus.

Oval: Im Grunde irrsinnig schön. Mehr will man gar nicht. Aber natürlich eben doch.

Kleinbürgertum: Sich tot stellen und warten, bis das Leben vorbei ist = Vernunft. Auf keinen Fall lüften.

Wie schon gesagt: Fehler müssen echte Fehler sein. Wie reagiert man, wenn man einen Fehler bemerkt? Lässt man ihn stehen, segnet man ihn ab, dann ist er kein echter Fehler mehr, sondern plötzlich Absicht, verbessert man ihn, nimmt man dem Stück einen Fehler, eine Unregelmäßigkeit, die es vielleicht gebraucht hätte. In beiden Fällen entschärft man das Stück. Auch wenn es genau gleich bleibt. Es wird trübe, verliert an Kraft. Einziger Ausweg: Bis zur Erschöpfung arbeiten, damit neue Fehler entstehen. Oder man findet einen Ersatz für Fehler als Unregelmäßigkeit der Arbeit. Etwas, was sich der vollständigen Kontrolle entzieht, ohne Zufall zu sein. Denn Zufall schmerzt nicht. Und es geht notwendigerweise um Unvollkommenheit, um Schmerz, um ein nicht auflösbares Grundproblem als Kern der Arbeit. Vielleicht tatsächlich eher ein psychologisches als ein technisches Problem. Trotzdem glaube ich, dass sich die Haltung zum Fehler im Ergebnis mitteilt. Möglicherweise ist der Konflikt zwischen Kontrollwunsch und daraus resultierendem Kontrollverlust der eigentliche Punkt: Dass ein echter Kampf zwischen dem Wunsch nach Kontrolle und dem Unvermögen, Kontrolle auszuüben, stattfindet. Deshalb frühere Arbeiten einer Werkgruppe oft interessanter als spätere: Das Material widersetzt sich noch dem Zugriff, der Künstler hat noch keine vollständige Kontrolle über sein Material. Gegen seinen Willen unterlaufen ihm Dinge, die er später zu Gunsten von Fehlerlosigkeit vermeiden wird. Daher auch die Notwendigkeit, sich immer wieder neue Aufgaben zu stellen: Nur im Moment der Entdeckung kann es ein Gleichgewicht der Kräfte geben. Danach geht es nur noch um Vervollkommnung, letztlich um Fehlervermeidung. Es sei denn, es gelingt, aus der Perfektion eine neue, eigene Kraft zu entwickeln.

It is never o.k. to touch somebody else‘s private parts. Your mom and dad will tell you some.

The idea is not to have a voice (Mr. Isaacs).

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An Irony-Free Production

This is so colossally retarded, I can‘t even say anything about it.

Can I kick it?

My job is being a pain in the ass. I enjoy that.

Kiss ass!

Arco einstreuen, damit Quartett Bögen nicht weglegen kann.

Verhältnis Geräusch (Rauschen)/Klang in Prozent

der Wechsel des Hauptparameters als eigener Parameter

oder: die Wechselrate als Parameter

Cosima von Bonin
Isa Genzken

Thomas Hirschhorn

The BIG Statement

geträumt: Oper als Symphonie

(re-) call and serve

M.D.: Let‘s watch him die. This is gonna be a great show.

Volkspalast
Vollspast

To please the world

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Arbeitsnotiz

Teil der Schönheit von Pop ist natürlich auch der Eindruck von existenzieller Pracht: Das Nicht-Sparen, Nicht-Festhalten, Nicht-An-Morgen-Denken, das Gehen-Lassen, Verstreichen-Lassen, Aus-Dem-Vollen-Schöpfen, die Arroganz der unbesorgten Selbstzerstörung. Die totale Verschwendung von Lebenszeit. Selbstauslieferung. Und damit logischerweise die Realität. Egal wie berechnend Pop auch immer sein mag, das kann man ihm nicht nehmen. Könnte man übrigens fast 1:1 auf die USA übertragen. Und komisch, dass wir das gar nicht haben. Und auch nicht hinkriegen können.

Ist ja furchtbar. Kann man ja gar nicht hinkucken.

2 x 1200:
1200 pizz.
1200 arco

Herman van San : Klingt ein bisschen wie Nierentisch. Aber gut. Ziemlich merkwürdige Unisoni.

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John Lely

Nie eine zweite Ebene einziehen. Nie über das sprechen, was man gerade tut. Allerdings: Manchmal lässt es sich nicht vermeiden, manchmal ist die zweite Ebene wichtiger als der Vordergrund, das, was man eigentlich sagen will. Dann, aber nur dann.

Trockenheit. Nüchternheit. Der Hintergund ist da, wird aber nicht ausgesprochen. Punkt.

Erinnerung

Selbstbezug

Da haben wir‘s: Nicht darüber sprechen. Bezug, aber nicht Erwähnung des Bezugs. Keine Erklärung. Irgendwie aber auch schade. Ist logischerweise schon ein Thema. Und wie entscheidet man, was man auslässt und was nicht? Vieleicht lässt man gar nichts aus, sondern entscheidet nur, was sich richtig anfühlt und was nicht. Und dass eine bestimmte FORM von Selbstbezug sich immer grauenhaft anfühlt und deswegen verboten bleiben muss. Was wäre dann ein interessanter Selbstbezug? Jedenfalls kein bequemer.

Als Beispiel: Dinge kommen wieder, man erwähnt, dass Dinge wieder kommen, man zeigt, dass man weiß, dass Dinge wiederkommen. Irgendetwas stimmt am Erwähnen gar nicht. Vielleicht, weil damit nichts gesagt ist. Weil man damit keinen Gedanken weitertreibt. Nicht erwähnen eigentlich musikalisch: Ohne Kommentarfunktion.

Lupe

Ritardando

die Tonbewegung ein bisschen genauer anschauen

Immer wieder schön: verstimmte reine Intervalle

What gives you the idea that you should be fine?

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Pouring down hate and discontent like motherfuckers

realism sucks
formalism rules
sweet formalism
sweet, sweet formalism

REALISM SUCKS
FORMALISM RULES
SWEET FORMALISM
SWEET, SWEET FORMALISM

Geschwindigkeit des Denkens
Weg des Denkens

Essentialistische Musik: Direktheit des Ausdrucks erkauft mit einem Mangel an praktischer Intelligenz.

Unmittelbare Expressivität tatsächlich ein bisschen blöde.

Nicht musikalisiertes Material. Gar keine Expressivität. Auch keine offensichtlich vermiedene. Keine Musikalität als Ziel. Interessante Aufgabe.

schön wäre natürlich beides zusammen

ALLES AUF EINMAL

Leonardo Pisano
Sohn Apuliens

never pet a burning dog

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Kaputte Seelen

Verdopplungen als Halo: 1-14 vs. 1-14

Logischerweise kann es nicht mehr Stimmen als Instrumente geben (no Doppelgriffe).

Stimmen/Instrumente-Prädisposition als Struktur: Hilft, Schläge/Takte/Abschnitte voneinander zu trennen.

(15) 14/13/12/11/10/9/8/7/6/5/4/3/2/1
1/2/3/4/5/6/7/8/9/10/11/12/13/14 (15)

105 (120)

Might help for Lichtblitz, too. Give it more (abstract) structure. Nicht ZU SEHR auf den Text konzentrieren. Noch auf die Bühne. Makes you tight and stiff – unflexible.

In der Tat: Auf Schläge heruntergebrochene Struktur könnte zusätzlichen Grip geben.

Make it easy. Don‘t be ashamed.

Back in the game.

It looks soo good.

Hr. Blockwart: Entschuldigen Sie sich bitte für
Fr. Gauleiterin: Ich verstehe nicht, was Sie in Ihrem Brief mit

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DESTROYER – OBSERVER

even Niney stating that when Tubby had finished a cut, he found it hard to recognise the track himself

Alles vollkommen egal.

Da sieht die Welt gleich ganz anders aus. Leider nicht besser.

mehr arbeiten

professionalisieren

nie mehr ärgern, nie mehr klagen

Schnelligkeit und Detailtreue

Best Bläsereinsatz ever: Mozart und Reggae

Niney/King Tubby: Akkorde, Begleitfloskeln, Spiel mit Begleitfloskeln, Riffs, angedeutete Melodien. Ja, so könnte es gehen. Wie immer die Begleitung nach vorne gebracht. Im Grunde erschreckend, wie interessant das ist.

Show some love, losers!

Wir sind alle etwas ganz besonderes.

Licht: Ganz einfach vorgehen, im voraus Zahl der Stimmen je Takt/Schlag/Abschnitt festlegen, dann eben zwischen 1 (0) und 14 Linien wählen und über Verdopplungen entscheiden. Je mehr Stimmen, desto weniger Verdopplungen möglich, logischerweise. Verdopplungen durch verschiedene Spieltechniken anreichern eventuell auch Oktavierungen – die allerdings auch im Satz schon als Oktavabweichungen vorgegeben sind. Nicht vergessen: Es ist nicht gesagt, dass die höchste Anzahl von Stimmen auch einen dramaturgischen Höhepunkt darstellt, auch eine Reduzierung ins Unisono könnte starken Einschnitt darstellen. Vorsicht: Du musst nicht alles ausfüllen, Du musst nicht alles verwenden. Problem der Gewichtung ähnlich wie bei Charms: Dub.

2 x 7 = 14 Streicher
4/4/4/2
4/4/3/2/1
bzw. 15

Kompatibilität Lichtblitz

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Wahrhaftigkeit und Konsequenz

Ein Instrument ist kein Speichermedium.

Keine Interpretation.

Text und Pause

Zwei

Nichts

Jetzt wird es nie wieder aufhören (zu bluten).

Gerüst – Gerippe – Maßwerk

wie doof darf man eigentlich sein?

Kolik: In die Schwärze

Alles neu. Alles anders. Am Ende ist alles egal. Logisch.

Wie Zugriff auf Text? Welche Parameter?

Geschwindigkeit
Verständlichkeit
Stimmklang
Dauer

Zahl der Tonhöhen je Silbe/je Wort/je Zeile
Tonhöhenrichtung
Lautstärke
Lautstärkeveränderung
Text-Pause

Viel natürlich im Voraus festgelegt – es sei denn, man würde wirklich radikal eingreifen: Nicht mehr auf den Text hören, nicht mehr an die Bedeutung denken, nicht mehr kooperieren.

Das Streichquartett nicht gleich komplett aufgeben: Die Bedingungen sind nicht identisch, und eigentlich auch nur entfernt ähnlich. Aber im Denken auf Streichquartett Bezug nehmen.

Meine Schultern brennen.

Was ist denn das für ein Gefühl? Würde mich mal interessieren.

Musikalisches Grundproblem: Reihenfolge. Lustige Idee, einfach Fragmente nach vordefinierten Kriterien an einem bestehenden Prozess aufzuhängen (Moguillansky). Aber natürlich auch Problemvermeidung.

Bei Leuten, die in ihrer Haltung suggerieren, dass es keine Qualitätsunterschiede gibt, kann man davon ausgehen, dass sie entweder tatsächlich Qualitätsunterschiede nicht erkennen können, oder dass es in ihrem Interesse ist, Qualitätsunterschiede zu ignorieren. Spricht in jedem Fall nicht für ihre eigene Produktion.

Beschissen formuliert.

Spätestens ab dem 2. Stock schwebt man. Gut dass der Boden hält.

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Traum III

Rainald war mit Freunden zu Besuch gekommen. Tilman war auch da. Wir wohnten auf einem Areal mit langgezogenen Mietskasernen und kahlen Freiflächen dazwischen. Kurz nachdem Rainald gekommen war, ging ich nach unten und begann, auf einer überdachten Laderampe im Hof längliche Säcke mit feuchtem Kaffeesatz auf einen riesigen Lastwagen zu stapeln. Als die Ladung so hoch gestapelt war, dass zwischen den Säcken und der Überdachung nur noch ein schmaler Zwischenraum übrig war, sah ich plötzlich gegen das Tageslicht, dass dicke, fleischige Fliegen auf den feuchten Säcken eine Art Tanz aufführten und sich dabei immer wieder von den Säcken purzeln ließen. Als ich wieder hochging, kamen mir Rainald und seine Freunde auf der Treppe entgegen. Ob Julia und Tilman auch dabei waren, weiß ich nicht mehr.

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Zwei/2400

Die Stille.

Von der Zahl.

Über Vernichtung.

Kill!

0,00083

Ich bin bereit.

Neu: Von der Zahl, nicht von der Dauer ausgehen (auch Abschnittsbildung). Möglicherweise genaue Zahlenwerte nicht ZU ernst nehmen.

M.B.R.M.M.P.P.: Bläser als Begleitung. Streicher als Begleitung. Alles als Begleitung. Nur Hintergrund. Kein Vordergrund. Interessanter Befund.

I‘m quite impressed.

süß + salzig = sauer

Nicht zu sorgfältig sein!

Text als Sammlung von Objekten

aufteilen

rein vertikal denken?

Text als vertikales Objekt?

Abschnittsbildung durch Gewichtung von Veränderung

Allerdings: Wie vermeide ich dabei einen reinen Prozess-Vollzug?

objektbezogene Operationen

Jetzt wird es still.

Es wurde still.

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philosophische Randbemerkungen

the real unreal life

nicht gut

warten, bis es weh tut

arbeiten

Konsonanz auseinanderstrebender Elemente

mathematisierende Strenge
latente Ironie der Figuren
absolute Selbstgenügsamkeit

klar und unbarmherzig

Ok, jetzt schaut jemand zu.

Jetzt nicht.

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IN DIE SCHWÄRZE

Nebenwirkungen werden in Kauf genommen – Nebenwirkungen sind erwünscht – Nebenwirkungen sind die eigentliche Idee des Stückes: Trotzdem müssen sie Fehler des Systems bleiben, weil sie sonst nicht mehr als Nebenwirkungen, sondern als Teil des Systems wahrgenommen werden. D.h. auch wenn der eigentliche Fokus des Stückes auf den Nebenwirkungen liegt, muss das Programm so gestaltet sein, dass diese Nebenwirkungen Fehler bleiben und als Fehler wahrgenommen werden. Frage wäre dann: Was ist der Unterschied zu einem System, das einfach so Fehler macht? Logischerweise keiner. D.h. du KANNST das gar nicht programmieren, du MUSST daran scheitern, um glaubwürdig zu sein.

Sich Gefühle ins Bewusstsein zu rufen, verfälscht sie. Als ob man nicht zu lange darüber nachdenken dürfte. Gerade das Festhalten an einem Gefühl zerstört es. Das Gebet als Versuch, das Bewusstmachen von Wunsch und Dankbarkeit zu formalisieren, um sie dabei zu konservieren. Das Mantra als formalisierte Wiederholung. Inwieweit das funktioniert, ist eine andere Frage. Interessant, wie schnell Gefühle in Sentimentalität abgleiteten, wenn man sich ihrer versichern will. You don‘t own them, after all.

Das gleiche, überspitzt, aber auch genauer: Gefühle werden erst konkret, wenn man sie ausformuliert, und durch das Ausformulieren verschwinden sie sofort wieder. Beständigkeit würde hier darin bestehen, dass das gleiche Gefühl – oder ein ähnliches – immer wieder kommt. Und ob das so ist, hat natürlich wesentlich auch mit deinen Lebensumständen zu tun: Ob deine Umgebung im wesentlichen gleich bleibt oder sich ständig verändert.

Mmmh, lecker: Der Hunger schmeckt.

Wie es wirklich war

Was wir hier immer wieder hatten: Die kurze Notiz hält den Gedanken zwar unmittelbar fest, ist aber später nicht mehr verständlich. Die Ausarbeitung führt den Gedanken zwar aus, entfernt sich aber in der Ausarbeitung unweigerlich vom Original und lässt es letztlich verschwinden.

Jede Ausarbeitung ist auch eine Veränderung: Für die Kunst toll, für das Denken –

Gedanke = Gefühl?
Erklären = Zerstören?

Arbeit

Schnelligkeit

sofort, sonst ist es weg

lustig, wenn alles digital ist, kann man nicht mehr ernsthaft etwas verschenken

Sciarrino: Das Unkontrollierbare, nicht restlos Aushörbare.

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ZWEI

Nur vom Auftrag, von den Rahmenbedingungen her denken: 16 Stimmen. Was passiert dann?

Ohne erkennbaren Grund an einer einzigen Stelle mp statt mf. Keine systematische Entscheidung, sondern nach der Natur gemalt. Fühlt sich richtig an. Wenn man es ändert, systematisiert, angleicht, fühlt es sich falsch an. Wie unsystematische Entscheidungen in System überführen?

Die schlechte Nachricht: Ich glaube es geht nicht. Man kann nicht individuelle Entscheidungen durch systematische Entscheidungen ersetzen. Jedenfalls nicht, wenn man gleichwertige Resultate haben will.

Die Optionen, wie man mit diesem Befund umgehen kann, sind ziemlich klar, denke ich: man kann ihn ignorieren, man kann versuchen, so gut, wie es geht, damit umzugehen, d.h. kaschieren, emulieren, nachbessern, oder man kann daraus ein eigenes Konzept machen, die Schwächen des Systems betonen, Fehler nicht verstecken, sondern herausstellen, deutlich machen, dass eine solche Musik nur durch einen systematischen Ansatz, der das Detail vernachlässigt, zustande kommen kann. Klar machen, dass es in gewisser Weise mehr auf die Operation, als auf das Ergebnis ankommt. Den Qualitätdruck herausnehmen. Und damit natürlich auch die Spießigkeit des gut gemachten vermeiden. Bernhard Lang wäre wahrscheinlich ein Kandidat für einen solchen Ansatz.

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Sperre

Momente, in denen es mir gut geht:

Forever Now

DÄMMERN
HÄMMERN
DÖSEN

Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen

IDENTITÄT
ÄHNLICHKEIT
KONTRAST
UNÄHNLICHKEIT
VERSCHIEDENHEIT

Hanoi Rocks: Nicht das geringste Verlangen nach Härte oder Schnelligkeit, interessant.

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