be locker

Benehmen
Anstand
Herz
Ehre

Oopsala
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Upsalla
Uppsala

Tonhöhen als Aufhängung der Konstruktion, die dann die übrigen Parameter im Detail beeinflusst, aber nicht entscheidend prägt. Die Geste hat natürlich eine andere Bedeutung, wenn sie einen großen oder einen kleinen Ambitus hat, wenn sie auf einem hohen Ton oder auf einem tiefen Ton ausgeführt wird, bleibt aber grundsätzlich die gleiche. Stimmt das? Gilt das auch für das Hinzufügen oder Wegnehmen von Tonhöhen?

Was ich meine, ist Folgendes: Wenn die Orte, an denen etwas eingetragen wird, feststehen, und überall das Gleiche eingetragen wird, ist es logischerweise egal, wie man es einträgt, weil das Resultat in jedem Fall identisch sein wird (in einem quasi digitalen Schriftsystem). Warum hat man dennoch das Gefühl, die Einträge auf eine bestimmte Art und Weise ausführen, ihnen sozusagen eine unsichtbare persönliche Prägung geben zu müssen? Der für das Resultat irrelevanten Aktion eine Bedeutung geben zu müssen?

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