flach flach flach flach flach

It’s so ugly!

Einfach irgendwas 
Keine unnötige Anstrengung
Keine Narration
Vor allem nicht zuviel Sinn
Das heißt aber auch
Keine Konstruktion
Kein Bemühen um Konsequenz
Konsequenz als Sinnhaftigkeit
Arbeiten mit dem was man hat 

Ist tatsächlich die Frage, ob man das nicht alles kappen sollte, ob es nicht besser wäre, ganz flach zu arbeiten, ohne Hintergrund, ohne Tiefenschärfe. Einfach nur benutzen, was gerade zur Hand ist, sich nur auf das beziehen, das für jeden präsent ist, absolut kein Geheimnis. Und wenn doch, ausschließlich technischer Art: Wie macht man das, wie geht das überhaupt?

Assez entspannt. Lustig.

Haus. Garten. Zaun. Ziemlich spießiges Grundmotiv. Da ist man als Stadtmensch doch froh, dass man das so gut wie nicht mitbekommt.

Serien von Fensterstreben: Geile Idee, sehr nüchtern, zumindest für unsere Augen. Im Prinzip viel interessanter als expressionistische Sonderformate.

Volumen, Proportion und Struktur: Letztlich krass hässlich und ein bisschen zu viel gewollt. Säulenhalle.

Nu de dos: Woher die ganzen Muskeln, Kraft, Volumen, Material?

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