Category Archives: Philosophie

OST

Ja, wäre interessant zu überlegen, was man is einem Genre wie dem Soundtrack machen könnte, besonders, wenn man wirklich das Material benutzt, das zum modernen Soundtrack gehört. Gibt ja eine ganze Menge von Dingen, die für sich genommen völlig bescheuert sind, aber im Soundtrack funktionieren.

J will die Welt verändern. M will eigentlich nur, dass man ihm folgt. Bisschen dünn vielleicht, insbesondere, da es nicht darum geht, eine bereits bestehende Gruppe zu schützen, sondern eine neue Gruppe zu etablieren.

So krasse Garagenauffahrten aus den 1970er Jahren, kann man leider nicht nachmachen, müssen ganz trocken unkünstlerisch gemeint sein, um wirklich toll zu sein. Selbst wenn man sie einfach kopieren würde, würden sie wahrscheinlich zu gut werden, um wirklich zu überzeugen. Lustigerweise echte Schönheit, eigenes Lebensgefühl, letztlich superoptimistisch, checkt nur niemand, merkwürdigerweise.

Nachkomponiert Teil III: Ballista/Who Came Before

Composed
Uncomposed

Nachkomponiert Teil IV: Zipcode/Untitled

Unangestrengtes Anstrengen: Wie kriegen wir die Einzelheiten, die handausgeführten Details weg, wenn wir für Instrumente schreiben?

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komisch

Antiauthentizität als zeitgemäße Form von Modernität: Wahrscheinlich nur mit tonalen, vielleicht sogar nur mit diatonischen Klängen möglich, weil allen anderen Klängen eine authentizistische Rauhheit eingeschrieben ist. Es sei denn, die Klänge selbst würden künstlich (= elektronisch) geglättet. Akustische Instrumente natürlich auch Erzeuger von klanglicher Authentizität, wahrscheinlich aber nicht im gleichen Maß wie Atonalität.

Don’t wait, just work. No matter what.

Brown like hell,
Stupid like shit.

David Tamburini

Zuviel Ehrgeiz,
zuviel Trauer.

As banal as it gets

//e-e-a-c-a-e/d-e-gis-h-gis-e//d-c-h

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Theorie der Form

I. Das Urteil
II. Die Entscheidung

I wouldn’t have it any other way.

Einen einfachen, gehaltenen Ton würde man wahrscheinlich nicht als Geste bezeichnen/verstehen, es sei denn, er wäre besonders lang oder würde innerhalb seiner Umgebung auf andere Art besonders auffallen. Er ist kein Statement, sondern Normalität. Geste auch auf den Körper bezogen eigentlich immer eine Bewegung oder eine betonte, isolierte Haltung. Glissando als die offensichtlichste aller musikalischen Gesten/Bewegungen. Dynamische Bewegung: Crescendo/Decrescendo eher als laut/leise, leise/laut, also eher die kontinuierliche Bewegung als die plötzliche Veränderung.

Plötzliche Veränderung eher Präsentation als Geste. Eher in der Wiederholung als Geste wirksam. Tonfolge weniger dynamisch, also weniger gestisch, als Glissando, schnelle Tonfolge/Fioritur deutlich gestischer als einfacher Tonwechsel. Melodie ist ja wohl keine Geste – was ist sie dann? Ein Gegenstand? Ein Objekt? Etwas, das nicht im Detail, sondern als Ganzes zu uns spricht. Es gibt keine atonalen Melodien, nur Lookalikes, Nachahmungen, etwas, das uns an Melodien erinnert.

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Stromausfall

Pop/Klassik: Zeitung/Roman

Chateaubriand

Ryan Gosling

Auf die Spitze geklettert, über die Spitze gelehnt und balanciert: Starke, strudelartige Schwindelgefühle.

Rejected

Ganz schön unangenehm, etwas gar nicht im Griff zu haben. Am liebsten würde man sich sofort zurückziehen, um sich die Erniedrigung des Wartens zu ersparen.

Geige
Bratsche
Alt
Countertenor

Absolut still stehen, in exakt vorgegeben Zeitabständen lösen und sofort kurze Tonfragmente singen, die von der nächsten Körperstarre abgeschnitten werden. Nicht theatral, sondern formalistisch verstehen.

Kolik: Staccati auflösen, lange Noten unterteilen.

Staccati: Einfache und doppelte Glissandi.

Menschen, die glauben, etwas verstanden zu haben, und daran festhalten, weil es ihnen so schwer gefallen ist, dorthin zu kommen.

Und / so \ wei \/ ter / und \ so /\ wei / ter /\ und \/ so / fort \ und / fort \/

Langeweile als rumdudeln: Noch ein bisschen dies, noch ein bisschen das, noch ein bisschen fast das Gleiche, mal ein bisschen schneller, mal ein bisschen langsamer, mal ein bisschen dunkler, mal ein bisschen heller. Allerdings muss dafür das Material auch schon von Anfang an dudelig sein, sonst funktioniert es nicht. Kind of Qual. Was für eine Art von Qual ist eigentlich Langeweile genau? Tut ja nicht weh, und tut dann eben doch weh, auf eine gar nicht so subtile, eher sehr konkrete Art. Punkt ist vielleicht: man weiß nicht, ob es langweilen soll, oder ob es einfach langweilig ist, deshalb fehlt die direkte Konfrontation mit dem Aggressor.

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Kerngehäuse

Torjubel und Tröte auf gleicher Tonhöhe: Quasi-O. Interessant. Hört der denn nicht mehr auf zu jubeln? Klingt wie durchgedreht.

There’s too much drone in the World. Oder etwa nicht? Ist doch merkwürdig, dass man sich drone after drone after drone anhören kann. Klingt erstmal alles gleich, und ist dann eben doch total verschieden. Und ziemlich schwer, den Finger drauf zu legen. Qualitätsbeurteilungstechnisch. Wirkt sehr geschmacksabhängig, fast wie Essen. Ich mag dies, ich mag das, das mag ich aber überhaupt nicht.

Kunst als Konsensprodukt. Merkelismus oder so. Dass auch/gerade Kunst, die kritisch sein will, erstmal schaut, was das Stammpublikum will oder wollen könnte, und dementsprechend liefert. Mag auch mit Fördermechanismen etc. zu tun haben, sitzt aber, glaube ich, tiefer. Sicherheitsgefühl, auch auf Seiten des Publikums, aber erst recht auf Seiten der Künstler. Wäre es nicht schön, man macht mal was, wo niemand kommt? Man produziert was, und niemand geht hin? Theater ohne Publikum? Wäre wahrscheinlich viel spannender. Etwas, das gut ist und abstößt. Nicht gemacht ist, um abzustoßen, sondern einfach von Natur aus abstößt. Sogenanntes Rätselraten.

Kritische Kunst zum nach Hause tragen. Das bedeutet dies, das bedeutet das, damit ist jenes gemeint. So wohltuend verständlich.

I just happened to be there.

angenehm trist
geil traurig

Trauer, traurig, Linie, getragen, anheben

ich dachte, ich hätte das schon …

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Lachs + Tahin

Leere ist natürlich auch toll, klar.

Ist ja übrigens dann so etwas wie vollumfänglich realisierte direkte Demokratie, wenn die Politik wesentlich damit beschäftigt ist, herauszubekommen, welche Positionen sie beziehen muss, um Wahlmehrheiten zu beschaffen. Sozusagen den Willen des Volkes vorweg genommen. Leider nicht so wahnsinnig befriedigend.

jetzt sag nicht, das hatten wir schon

Wenn’s das Wort schon gibt, muss es das Ding ja auch schon geben, oder?

Auch interessant, dass man so wenig wirklich versteht. Dass man ahnt, das könnte so oder so sein, dass man aber im Wesentlichen im Dunkeln stochert. Viel später wird dann manchmal klar, ob man recht hatte oder nicht. Es sieht dann nicht unbedingt so aus, als ob alles ganz offensichtlich gewesen wäre, eher ist es so, dass man seine Ahnungen im Nachhinein besser analysieren und einordnen kann. Der Gegenstand hilft, wenn er verstanden ist, Ahnungen aufzuklären, eher nicht umgekehrt.

Alcácer Do Sal: Fuckin’ diversity all over the place (actually not quite). Kanten, die nicht aufeinander stehen können. Statik optisch ignorieren/negieren. Wenn größtmögliche Variabilität zur Norm geworden ist, ist reine Serialität die neue Abweichung. Der nächste Zug.

Millionen Melodien für Millionen: Der Nachklang. Jeder hört etwas anderes. Gehört zu den Phänomenen, deren Wahrnehmung definitiv nicht kontrollierbar ist. Und das hat auch damit zu tun, dass man weiß, dass er nicht manipuliert werden kann. Wenn dies doch geschieht, hört man anders zu.

Testton-Brummen
Testton-Piepsen

Audiosculpt: Ein bisschen wie die Putzfrau, die die Fettecke wegputzt. Man hat etwas Schönes, will es noch schöner machen, und bleibt mit leeren Händen zurück.

wenn/wo möglich, Unisono

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Baustelle

I want my Robert Smithson piece back!
Can I please have my Robert Smithson piece back!
Please give me my Robert Smithson piece back!

Klavierstück über minimale Arpeggi schreiben
vorher/nachher als Thema – Zeit
dicke Schichten von Verzierungen
rhythmisierte Triller

If you have problems with a song, take out what you like most. (PJ Harvey)

Agamben, Textausdeutung: Problem, wenn man jeden Text auf seine Etymologie hin abklopft, ist ja eigentlich, dass man die Texte überhaupt nicht mehr wörtlich nimmt, sondern nur noch in ihrer Tiefenstruktur nach Bedeutung sucht. Ganz offensichtlich damit Text tatsächlich vom Autor und seiner Intention abgelöst. Das Unangenehme, Falsche dabei ist, dass der so untersuchte Text eigentlich immer recht hat, immer Recht haben muss, er wird quasi wie eine Heilige Schrift behandelt. Exegese: Es wird im voraus davon ausgegangen, dass der Text recht hat, und nur noch nach seiner korrekten Ausdeutung gesucht. Textauswahl und Textreihenfolge bleiben unbegründet. Insofern scheint die Untersuchung für sich selbst auch den Status der Unanfechtbarkeit zu reklamieren. Die Exegese der Heiligen Schrift ist ebenfalls heilig. Das Lustige dabei ist, je mehr der Text auf diese Weise ernstgenommen wird, desto mehr verliert er für sich an Bedeutung, da fast alles in ihn hineingetragen werden kann, je nach Intention des Ausdeuters. Was noch nicht einmal mit Böswilligkeit zu tun haben muss, sondern einfach mit der Methode notwendig verbunden ist. Man sieht nur das, was man sehen will, wenn man die Oberfläche verlässt. Oder sogar: Was immer man sehen will.

I would like to …

please no genre

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mehr

I think it’s boring. And you?

Noch einmal zum Seh/Hör-Problem: Akustische Aufnahme kann in der Regel als angemessene Dokumentation gelten, visuelle Aufnahme nie, selbst bei Standkamera, weil es so viele andere mögliche Perspektiven gegeben hätte. Visuelle Aufnahme quasi immer Montage, auch wenn gar keine Montage stattfindet.

Ganz interessant, dass im Text vollständige Sätze ein bisschen so wirken, wie besonders deutliche Aussprache bei Politikern: Es kommt immer ein bisschen zu pompös daher, man hat letztlich immer das Gefühl, dass da jemand etwas zu verbergen hat, zumindest eben Probleme mit der Aussprache/dem Satzbau. Es wirkt zu abgezirkelt, zu perfekt, vielleicht aber vor allem zu abgesichert, um glaubwürdig zu sein. Deswegen haben ausformulierte Texte so leicht die Tendenz, über das Ziel hinauszuschießen: Die übertriebene Korrektheit der Formulierung überträgt sich auf den Inhalt.

Letztlich laufen alle Korrekturen darauf hinaus, den Text wieder einzufangen, die Formulierung einzukochen, das Umständliche zu streichen. Insgesamt also den Text schneller, zielführender, direkter machen. Falsches Pathos.

Derrida
Agamben
Didi-Huberman

Distinktionswahn

eigentlich unfassbar schön

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Have I Failed?

Gegenwart:
1.) Zeitprodukt
2.) Voraussetzungslosigkeit
3.) Immer wieder bei Null anfangen

In der Oper fand ich schnell langweilig, dass der Zeitablauf immer von vornherein feststehen sollte: Kleine, auch winzige Module, frei umstellbar, frei kombinierbar, frei kürzbar, frei wiederholbar. Genannt Zeilen. Gar keine schlechte Idee.

Jede Zeile eigenes Tempo. Partitur mit Zeilensprung. Verhältnis Text-Musik für jede Zeile neu bestimmen (z.B. Silbenzahl/Dauer, wieviele von wievielen Silben, etc.).

Was ist dann mit den Stimmen? Die müssten ja doch feststehen, bevor die Proben anfangen, andernfalls müsste nach jeder Probe ein neuer Stimmensatz hergestellt werden. D.h. an irgendeinem Punkt, wahrscheinlich vor Probenbeginn, müssten Auswahl und Reihenfolge festgelegt werden. Es sei denn, die Stimmen wären selbst auch modular angelegt, was aber wahrscheinlich wegen der Menge des Materials nicht möglich weil komplett unpraktisch wäre (jeder Spieler kriegt eine große Kiste mit Blättern, auf denen je eine Zeile abgedruckt ist). Oder man findet tatsächlich einen Weg, Stimmen schnell nachproduzieren zu können.

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alle sind an allem schuld

Musik drinnen, Demonstration draußen

Turban, Vollbart, schwarze, glatte Daunenjacke, helle Jeans, grauer Satinrock, neue Adidas-Sneakers: Modetechnisch 1a, but certainly not meant as such.

Meinungen Meinungen Meinungen Meldungen

the good die young, but the great survive

Merkur: Ist es nicht verdammt konformistisch, bei einem Heft über Nonkonformismus mitzumachen? Oder: Wer über Nonkonformismus schreibt, ist ein emphatischer Konformist.

Balance zwischen Ton und Geräusch: Es könnte eine Tonhöhe sein, es könnte aber auch ein Geräusch sein. Im Unterschied zu angemalten Tonhöhen.

Z.B.: Alle spielen einen Takt, dann wechseln einige oder alle die Position, dann spielen alle den nächsten Takt, wieder Positionswechsel, nächster Takt, usw.

Kein Stück.

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Wittgenstein/Badiou

Geht es nicht darum, dem, was man tut, einen Sinn an sich zuzuweisen (Philosophie) oder eben nicht (Antiphilosophie)? Der Philosoph würde sagen, das was ich tue, ist an sich eine sinnvolle Tätigkeit, egal, wie ich es tue, egal, was dabei herauskommt, der Antiphilosoph würde sagen, das, was ich tue, ist nur sinnvoll, wenn es sich selbst zerstört, wenn es sich selbst auflöst, wenn es sich selbst überflüssig macht. Das ist aber nicht alles. Es gibt Künstler, die begründen, die verständlich machen, die ihren Werken einen Sinn geben, das sind die Philosophen, und es gibt Künstler, die ihre Werke für sich stehen lassen, die sie an der Grenze zwischen Sinn und Unsinn ansiedeln, die in ihren Werke ihre Werke in Frage stellen, die die Begründung verweigern, das sind die Antiphilosophen.

Bei mir bis zu einem gewissen Grade auf die Spitze getrieben: Wenn etwas offensichtlich gut gemacht ist – was ja nichts anderes als eine Begründung seines Sinnes ist – laufe ich schreiend davon. Das Brillante, gut gemachte ist für mich ganz klar ein negatives Kriterium. Es müsste seine Brillanz offen halten, quasi verstecken, es müsste eine nackte Qualität des Faktischen haben, um für mich gut zu sein. Gut und gut gemacht sind also fast Gegensätze. Das heißt nicht, das das Gute schlecht gemacht sein muss, sondern vielleicht, dass das ungeschickte, schlecht gemachte im Guten enthalten sein muss. Das ist es aber auch nicht wirklich: Ist es nicht eher so, dass die Qualität über das Gemachte hinausgehen muss, dass die Entdeckung die eigentliche Qualität einer Arbeit ist? Dass die Entdeckung einer über das Überprüfbare hinausgehenden Qualität das Kriterium für eine gelungene Arbeit ist? Und da sind wir natürlich sofort bei Wittgensteins Zeigen, dass etwas zwar hingestellt wird und eine bestimmte materielle Form annimmt, dass das, was gemeint ist, aber nicht identisch mit seiner Materialität ist, sondern von ihr nur ausgelöst wird.

Die (anscheinend) absolute Überzeugung vom Sinn des eigenen Tuns, ohne den geringsten (sichtbaren) Zweifel, das ist der Philosoph. Daher die Unverdrossenheit, mit der er Material in die Welt schleudert. Der Antiphilosoph zweifelt an allem, was er tut. Seine Arbeit scheint ihm erst in dem Moment sinnvoll, in dem er sie für gelungen hält. Er versucht, so wenig wie möglich in die Welt zu bringen, nicht nur in seinem gesamten Werk, sondern auch in jeder einzelnen Arbeit. Seine Frage wird durch die Unerklärtheit seiner Arbeit betont.

Wenn Ironie nicht darin bestehen würde, dass man etwas anderes sagt, als man meint, sondern darin, dass man nicht ausspricht, was man meint, und dadurch die Bedeutung dessen, was man sagt, offen hält, wäre dies der ultimative ironische Akt: Denn es geht natürlich nicht darum, tatsächlich nichts zu tun, sondern nichts davon zu erklären.

Der Sinn der Abstraktion könnte dann die Ironie sein.

Das rein Musikalische ist eigentlich das, was auf die Dauer so auf die Nerven geht, sowohl beim Komponieren, als auch beim Musik hören. Es muss etwas dagegen gesetzt werden.

Ich will nicht bauen, ich will verstehen.

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philosophische Randbemerkungen

the real unreal life

nicht gut

warten, bis es weh tut

arbeiten

Konsonanz auseinanderstrebender Elemente

mathematisierende Strenge
latente Ironie der Figuren
absolute Selbstgenügsamkeit

klar und unbarmherzig

Ok, jetzt schaut jemand zu.

Jetzt nicht.

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